Er sah in Gedanken den schönen Körper seiner Frau vor sich, die großen Brüste, die Kuhle in ihrem Bauch, wenn sie lag und ihre hübsche Pussy, die er so gerne küsste und in die er seinen Schwanz, wie in eine Kostbarkeit, gerne versenkte. (weiterlesen…)
Er soll ja nur abspritzen. Nur dich liebe ich, das weißt du ja. Ich würde Dich ja nicht betrügen. Du wüsstest doch genau Bescheid. überlegte Porno Girl. Die Erregung in Sexgirls Versteher stieg. Es dauerte nicht lange und er spritzte in sie ab. Ohne ein weiteres Ort zu sagen schlief man bald ein. (weiterlesen…)
Wenn du davon zweimal abgibst, hätten wir vorläufig das Problem gelöst. Voraussetzung, er will überhaupt mit mir ficken! Sexgirls Versteher war perplex. Du kannst Dir vorstellen, dass er seinen Schwanz, wie ich jetzt, in dich reinsteckt? (weiterlesen…)
Sie müssen verstehen, ich möchte mich auf das bisschen Sex in meinem Leben nicht verzichten, nur um ihnen die Wohnung zu erhalten. Man vereinbarte, ohne Schwierigkeiten zu machen, die Wohnung in einem Monat zu räumen. Die Stimmung war danach bedrückt. (weiterlesen…)
Sexgirls Versteher sagte nichts, was sollte er auch erwidern. Sie hatte ja Recht. Kurz nach acht kam dann der Hauswirt. Ein Hüne von Mann, ca. 45 bis 50 Jahre alt. Porno Girl hatte ihn so groß, einen Kopf höher als ihr Mann, nicht in Erinnerung. (weiterlesen…)
Eines Abends folgte er darum nicht dem Notruf aus der Buchhaltung, das System wieder zum Laufen zu bringen, sondern beschloss, erst am kommenden Morgen sich der Sache anzunehmen. Das würde auch noch reichen. Der Systemfehler wäre sicher in einer halben Stunde zu beheben. (weiterlesen…)
Irgendwie hatten sie es verdrängt gehabt, obgleich bei vier Monaten Mietrückstand nichts anderes kommen konnte. Ein zorniger Blick traf Sexgirls Versteher. Was nun? fragte sie. Es war doch alles so perfekt gewesen. (weiterlesen…)
Ich biss mir auf die Lippen, ihre Finger hatten die Eichel meines so steil und erregt nach oben gerichteten Schwanzes bereits erreicht und drückten ganz gefühlvoll und vorsichtig auf das weiche und so feinfühlende Gewebe. (weiterlesen…)
Geradezu unverschämt zumindest wusste ich mir nicht recht zu helfen zog sie meine Hose ein wenig weiter nach unten, bis schon wesentliche Teile meiner schmerzenden Erregung zu sehen sein mussten. (weiterlesen…)
Ich war wie gelähmt, ich fühlte mich wie im gestrigen Traum, wie in der Nacht, eingebunden in etwa, das wohl nur meinem kranken Hirn entspringen konnte, das unter permanenter Blutlosigkeit zu leiden schien. (weiterlesen…)