Immer nur hinten hinein. und darin war er wohl auch der meisterhafte Vorbereiter. dessen waren wir alle uns einig, so grotesk das für einen jeden von uns auch wiederum war. Ich sah erst jetzt, dass er auf seinem Finger, das war mir vorhin gar nicht aufgefallen. (weiterlesen…)
Ich spürte, wie ich an seinem Finger pochte, um dieses eigenartige, leicht unangenehme Gefühl zu verhindern und ich fühlte weiters, dass mein Ausgang nun genau so reagierte wie eben beim Stuhlgang. also durch eine Art von Pressen wiederum den Eindringling zu entfernen. (weiterlesen…)
Es kamen in mir ganz eigenartige Gefühle auf, dass ich ihn gar nicht hasste ob der Dinge, die er mir anzutun in Begriff war, ich verstand mich nicht, meine Reaktionen nicht, meinen Körper nicht, meine ganze Situation war mir nicht mehr erklärlich. (weiterlesen…)
Ich kämpfte mit mir, innerlich wie wohl auch äusserlich. Ich wusste, dass ich ihn eindringen lassen musste, sonst würde es noch mehr weh tun, wenn ich. Mr. Dupont musste meine inneren wie äusseren Kämpfe spüren, er liess ein wenig nach, schon keimte in mir die irre Hoffnung, er würde nun wohl aufhören. (weiterlesen…)
Zugleich aber wusste ich und das zerriss mich innerlich, dass ich mich entspannen müsste, denn sonst würde es wohl eher recht weh tun. Ich hatte doch auch keine Ahnung, aber. in jedem Fall jede Menge Angst davor. (weiterlesen…)
Seine Fingerkuppe war genau im Zentrum meiner knospenden Rosette, genau über diesem bräunlich gerunzelten Löchlein, diesem kleinen Vulkan platziert. Ich weiss, dass ich innerlich und irrigerweise immer noch hoffte, er würde ja doch nicht. (weiterlesen…)
Und ich sehe für mich nahezu nicht nachvollziehbar und unbegreiflich, wie ich den Kopf ganz langsam von links nach rechts bewege. Wie ich also meinen Kopf zu schütteln beginne freiwillig. oder was es eben so ist, diese Freiwilligkeit. ich hätte gehen können, seine Hände waren schon weg. (weiterlesen…)
Ich erschauderte, ich zitterte, mein Weinen aber ebbte ab es war jetzt eher ein Schluchzen, das ich aber alsbald in den Griff bekam. Mr. Dupont hielt immer noch meine Pobacke sanft gespreizt aber ich merkte ganz eindeutig, wie der Druck seiner Hände verebbte. (weiterlesen…)
Steck ihn mir bei deiner Frau rein, die Worte des Hauswirts richteten sich an Sexgirls Versteher. Dieser war fassungslos. Er konnte doch nicht den Schwanz dieses Mannes anfassen und bei seiner Frau einführen. Mach schon, ich will nicht, dass du hinterher sagst, dir wäre es doch nicht recht gewesen. (weiterlesen…)
Der Bademantel des Hauswirts hatte sich geöffnet und der Schwanz ragte mit seiner beängstigenden Größe nach oben. Wirre Gedanken rasten durch Sexgirls Versteher Kopf. Gleich würde der seinen Prügel in seine kleine Frau stoßen. (weiterlesen…)